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Drei Fragen von … Sebastian Fitzek

Einer der beliebtesten einheimischen Thrillerautoren ist Sebastian Fitzek. Was der Mann seit zehn Jahren an seinem Berliner Schreibtisch erfindet, verschlingen inzwischen Hunderttausende von Anhängern. Weltweit sind fünf Millionen seiner Bücher verkauft. Im Jahr 2016 feiert er zehn Jahre Schriftstellerdasein, wofür sein Verlag Droemer ihm ein Zehn-Bände-Jubiläumspaket schnürt. Fitzek revanchiert sich im Oktober 2016 mit der passenden Neuerscheinung Das Paket.

Drei(einhalb) Fragen überließ Sebastian Fitzek mir am Rande unseres Interviews auf der Leipziger Buchmesse 2016:

Ist Gott in der Lage

einen Stein zu erschaffen, der so schwer ist, dass der Allmächtige ihn selbst nicht heben kann?

Warum drücken wir fester

auf die Tasten einer Fernbedienung, wenn die Batterie den Geist aufgibt? Und wieso sind beim Fernseher die Anschlüsse immer so hinten versteckt (und nicht in einer leicht zu erreichenden, externen Box?)

Wieso hat die Waschmaschine

ein Fenster, der Geschirrspüler aber nicht?

(Foto: © Volker Stephan)

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Klüpfel und Kobr

Drei Fragen von … Klüpfel und Kobr

Füße hoch und fläzen: In entspannter Pose, wie Michael Kobr (links) und Volker Klüpfel sie in anmutiger Schönheit demonstrieren, lassen sich auch ihre Krimis um Kommissar Kluftinger genießen. Das Autoren-Duo aus dem Allgäu hat seinen Kult-Klufti 2016 warten lassen und vor Himmelhorn zunächst den Roman In der ersten Reihe sieht man Meer bei Droemer veröffentlicht. Auf der Leipziger Buchmesse im März folgten sie meiner Einladung zu drei Fragen, die sie ungerecht untereinander aufteilten.

Hier die Drei Fragen von Klüpfel (nur die erste) und Kobr (zwei und drei):

Warum, lieber Klufti,

hast du eigentlich so Angst vor Dr. Langhammer? Er will doch nur dein Freund sein …

Wann, liebe Medizinforschung,

gibt es endlich ein Mittel, das einem die Haare zurückbringt?
(Anmerkung des Verfassers Kobr in Richtung Klüpfel: „Also für andere, ich bräucht’s ja nicht …“)

Wann, ihr Literaturkritiker,

versteht ihr endlich, dass wir keine Regionalkrimis schreiben?

(Foto: © Volker Stephan)

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Drei Fragen von … Nina George

Drei Fragen schenkte Nina George mir während unseres Interviews auf der Leipziger Buchmesse, 18. März 2016. Antworten gab die Wahl-Berlinerin dort in rauen Mengen und vielen Gesprächen zu ihrer Neuerscheinung Das Traumbuch. Sie folgt auf den Bestseller Das Lavendelzimmer, der inzwischen in 33 Sprachen vorliegt und als The Little Paris Bookshop Platz 8 der New-York-Times-Bestsellerliste erklomm.

Nina Georges drei Fragen:

Wovon

lassen Sie Ihre Entscheidungen treiben – von Angst oder Neugier?

Wachen

Sie gerne auf?

Was

ist das Schönste/Schlimmste am Tod?

(Foto: © Volker Stephan)

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Drei Fragen von … Andrea Sawatzki

Ein großes Publikum erreicht Andrea Sawatzki durch ihre vielfältigen Talente. Sie ist gefragte Schauspielerin für Film- und Fernseh-Produktionen und schreibt immer wieder Bestseller. So zum Beispiel zuletzt den Psychothriller Der Blick fremder Augen. In Frankfurt erfüllte sie mir den Wunsch nach einigen Fragezeichen.

Hier die Drei Fragen von Andrea Sawatzki:

Ob es wohl wahr

ist, dass sich nach dem Tod alle aus den Augen verlieren und nie mehr wiederfinden, als hätte es das Leben miteinander nie gegeben?

Warum

sehen Menschen sich so selten in die Augen? Und warum gucken Sie, sobald man sich umdreht?

Ist es wahr,

dass man den Charakter eines Menschen am besten erkennt, wenn man ihn von hinten beim Gehen beobachtet? Also am Gang?

(Foto: © Volker Stephan)

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Drei Fragen von … Rita Falk

Eberhofer-Erfinderin Rita Falk nahm sich bei einem Interview in Frankfurt die Zeit, drei drängende Dinge in Frageform zu pressen. Dass sie witzige Regionalkrimis schreibt, wissen längst auch die Menschen außerhalb Bayerns. Das ernste Fach ist ihr aber genauso wichtig. Empfehlungen: Hannes und Funkenflieger.

Hier die Drei Fragen von Rita Falk:

Wann

werdet ihr, meine Kinder (25/27 Jahre) endlich erwachsen?

Was

zum Teufel, lieber Gott, passiert hier gerade in Europa?

Wann

krieg ich ein Kleid von dir, Guido Maria Kretschmer? 🙂

(Foto: © Volker Stephan)

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Drei Fragen von … Jussi Adler-Olsen

Drei Fragen überließ Jussi Adler-Olsen, Bestsellerautor (Krimi-Reihe um das Dezernat Q mit Carl Mørck), mir am Rande eines Interviews in Leipzig, März 2015.
Auch mit Antworten geizte der Däne bei verschiedenen Anlässen nicht. Verarbeitet habe ich sie in Veröffentlichungen wie diesen:

Die Welt online: „Ich bin Autor, um nicht in Rente gehen zu müssen“

Ruhr Nachrichten: Jussi Adler-Olsen mit Europäischem Krimi-Preis ausgezeichnet

 

Jussi Adler-Olsens drei Fragen:

Lieber Gott,

wie bekommen wir es in Zukunft hin, dass Personen wie Berlusconi, Hitler und Mugabe nicht mehr geboren werden?

An Jimi Hendrix:

Was kommt als nächstes?

An meinen Vater:

Was liest du im Himmel, gedruckte Bücher oder E-Books? Und hast du meine gelesen?

(English version below; Foto: © Volker Stephan)

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English version of the Three Questions:
1) Dear God: How do we make persons like Berlusconi, Hitler and Mugabe impossible to be born in the future?
2) To Jimi Hendrix: What’s next?
3) To my father: Are you reading printed books or e-books up there in heaven? And have you read mine?

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Drei Fragen von … Steven Wilson

Er ist der König des Progrocks: der Rock-Musiker und Produzent Steven Wilson. Der Engländer formulierte seine Drei Fragen von am Rande eines Konzerts in Köln im März 2015. Mit der Artrock-Band Porcupine Tree wurde Wilson zu einer Szenegröße. Inzwischen landet jedes seiner unter eigenem Namen veröffentlichten Solo-Alben weltweit vorn in den Charts. Die BBC krönt Wilson im September 2015 zum „King of Prog Rock“, nachdem er mit drei Preisen bei den Progressive Music Awards in London ausgezeichnet worden war. Er wird seinen 50. Geburtstag übrigens im Jahr 2017 feiern. Ich hatte mehrfach die Gelegenheit, mit Steven Wilson über Gott und die Welt zu sprechen, Beispiele finden sich hier:

Interview 1 mit Steven Wilson – Ruhr Nachrichten

Interview 2 mit Steven Wilson – Blog

Magazinstory über Steven Wilson – Rock Hard

 

Steven Wilsons drei Fragen:

Wer

ist dein „Favorit“ unter den Serienmördern?

 

Wie

wirst du deinen 50. Geburtstag verbringen? Und welchen speziellen Song wirst du dir bei diesem Anlass anhören?

 

Ist Gott

tatsächlich ein „Wesen“ oder einfach der göttliche/gute Teil in uns Menschen? Und würde dies den „Teufel“ automatisch zum negativen Teil in uns machen?

 

(English version below; Foto: © Volker Stephan)

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English version of the Three Questions:

1) Who is your „favourite“ serial killer?
2) How are you going to spend your 50th birthday and what song will you listen to?
3) Is God actually a „being“ or simply the god/good part in human beings? Likewise does that make „the devil“ simply the negative part?